Nun ist es soweit, seit heute ist der meteoroligische Winter 2016/2017 Geschichte. Ein Rückblick mit Analyse darauf wird an dieser Stelle noch folgen.
Nun jedoch zuerst einmal ein Blick auf die Aussichten der ersten Tage der neuen Jahreszeit.
Beide Wettermodelle, das amerikanische sowie das europäische, sagen für die Zeit vom 6. bis zum 10. März die Bildung einer Hochdruckzone von Westeuropa bis nach Russland quer über Deutschland voraus, einzig die Lage unterscheidet sich geringfügig. So liegt sie bei den Amerikanern etwas weiter über dem Süden, so dass der Norden von Tiefdruckgebieten gestreift werden könnte. Für die meisten aber stellt sich ruhiges Wetter in diesem Zeitraum ein.
Ab dem 10. März driften die Modelle noch stark auseinander, wobei von winterlich bis frühlingshaft alles möglich ist.
Da muss man noch etwas abwarten.
Das Langfristmodell für den Frühling 2017 zeigt eine leicht zu warme Jahreszeit an. Beim Niederschlag wird der März als zu trocken, der April als normal und der Mai als zu nass bewertet.
Das sind wie gesagt nur Prognosen.