Interessante Aussichten gibt das amerikanische Wettermodell her.
Demnach verstärkt und etabliert sich ab dem 6. Februar über Skandinavien ein vom Baltikum herüberziehendes Hochdruckgebiet, welches den Tiefs auf dem Atlantik den Weg zu uns versperrt und gleichzeitig frostige Luft aus Osten zu uns heranführt.
Etwas anders sehen es die Europäer. Auch hier wird diese Grundentwicklung vorhergesagt, jedoch kann sich hier das Hoch nicht festsetzen und die Tiefs verdrängen es wieder nach Osten, wobei wir wieder in eine mildere, süd- bis südwestliche Strömung geraten würden.

Es steht auf Messers Schneide.