Wie im letzten Beitrag schon erwähnt verlagert sich das Hochdruckgebiet weiter nach Süden und macht an seiner Nordflanke die Bahn für die Tiefdruckautobahn frei.
In der kommenden Woche erwartet uns eine klassische Westwetterlage, bei der uns Tiefdruckgebiete von West nach Ost überqueren. Auf der Vorderseite führen sie mildere, auf der Rückseite kühlere Luft zu uns heran. Die Luftmassen haben dabei viel Nasses im Gepäck, in der Nordhälfte sind dabei Regenmengen zwischen 20 und 60 Liter/m² zu erwarten, in der Südhälfte mit 15 – 30 Liter/m² etwas weniger.
Ein großes Augenmerk sollte man ab Montag auf den Wind legen, der von da an stetig zunimmt und wohl am Freitag mit Geschwindigkeiten im Bereich von Orkanstärke in exponierten Lagen seinen Höhepunkt erreichen wird.
Für die letzte Winterwoche (der meteorologische Frühling beginnt ja am 1. März) deutet das auf eine spannende Wetterlage hin.